Fakten

  1. Ursprung:
    Die Hommingberger Gepardenforelle (Oncorhynchus jubatus hommingberg) entsprang einer spontanen Mutation der Nigritude Ultramarine und zwar in der Domäne des Heise-Verlags, genauer in deren Webpräsenz. Der Zeitpunkt der Mutation lässt sich nicht präzise bestimmen, aber gesichtet wurde ein Exemplar der Hommingberger Gepardenforelle zum ersten Mal in der Domäne hommingberger-gepardenforelle.de am 16.04.2005 MESZ um 12:57 Uhr.

  2. Verbreitung:
    Aus der Domäne hommingberger-gepardenforelle.de entwichen in kürzester Zeit Hommingberger Gepardenforellen in unbekannter Zahl und bevölkerten zunächst in faszinierender Geschwindigkeit das deutschsprachige Web, wie interessierte Beobachter in einem Bericht anmerkten.

  3. Kennzeichen:
    • gepardisch gepunktetes Gewand
    • völlig verblüffende Vermehrungsrate
    • weltweit wild wandernd
Copyright © 2005 Peter Niederberghaus
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